Zwinger Dresden

Eine frühe Nutzungsform, welche bis heutzutage vorhanden ist, sind die adlige Naturalien Galerien sowie Kuriositäten Cabinete. Dort gibt es äußerst viele Gesteine zu finden, die größtenteils noch von der Serie August des Starken abstammen. Sie zählte bereits lange als die wichtigste Serie der Form & ist auch als unantastbar betitelt.

Der „Zwinger“ gehört eindeutig zu einem der imposantesten und geschichtsträchtig kostbarsten Bauten vom Barock & wäre neben der Frauenkirche die berühmteste Attraktion von Dresden.

Mittlerweile wird der „Zwinger“ für verschiedene Dinge benutzt. Hier sind viele Ausstellungen sowie Kunstgalerien mit Kunswerken von bedeutenden Künstlern zu finden & darüber hinaus werden dort etliche Festspiele mit Theater & Musik abgehalten.

Darüber hinaus findet man den Mathematisch Physikalischen Salon, wo sich äußerst viele antike Tools, wie Uhren sowie Rechenmaschinen befinden. Dort sind ziemlich wichtige Sachen, wie eine arabische Erdkugel von 1200 und einen Rechner von Blaise Pascal zu entdecken.

Im Zwinger befinden sich aktuell ganze drei Kunstmuseen der Staatlichen Kunstsammlungen Dresdens. Die Bekannteste ist die Gemäldegalerie Alte Meister, in welcher sich primär Kunstwerke von dem 15.-18. Jh befinden sowie zu den bekanntesten Sammlungen der Art zählt.
Das bekannteste Werk ist mit Abstand die „sixtinische Madonna“ von Raffael.

In dem Jahr 1945 ist der Zwinger durch die anglo-amerikanischen Bombenangriffe des zweiten Weltkriegs zerstört worden. Im selben Jahr begann aber schon die Wiedererrichtung, so dass schon 1961 ein Teil des Zwingers erneut in Betrieb genommen wurde.

Der Dresdner „Zwinger“ in der Florenz an der Elbe beinhaltet heute sehr viele diverse Attraktionen, welche eine wichtige Relevanz besitzen. Aber auch die Grünanlagen sowie die Gebäude für sich repräsentieren ein einziges Kunstwerk & selbst, falls man keines der Museen aufsucht, in jedem Fall äußerst sehenswert.

Mittlerweile findet in Dresden eine Menge Ausstellungsorte und es existieren etliche Feste im Angebot Theater & Musik.
Auftraggeber und Initiator bei dieser Planung war der sächsische Kurfürst sowie der polnische König, August der Starke. Sein Konstrukteur hieß Matthäus Pöppelmann und sein Künstler Balthasar Permoser. Natürlich sind auch noch viele andere Menschen an der Konstruktion des Zwingers beteiligt gewesen, allerdings mag einer die beiden als die Virtuosen in der Konstruktion bezeichnen, da sie den „Zwinger“ durch die Kunst maßgeblich beeinflusst haben.

Letztendlich gibt es im „Zwinger“ die Dresdener Porzellansamlung, die global als eine bedeutende Porzellansammlung. Es gibt hier ganze 20.000 Exponate aus antiken „Meissner“ Repertoire sowie aus Japan und China.

Nach 1709 wurde im „Zwinger“ sowie in dessen dazugehörigen Gartenanlage eine Anlage für Zitruspflanzen erzeugt um die Orangenbäume sowie exotischen Pflanzen ebenfalls in der kalten Jahreszeit zu pflegen. Darüber hinaus ist hier ein großer Festbreich entstanden für barocke Festlichkeiten sowie die Schau von Reichtum. Amtlich eingeweiht wurde jenes zu der kurfürstlichen Trauung vom Sohn von August des Starken, Friedrich August I. um 1719. Die wirkliche Vervollständigung ereignete sich allerdings nur 9 Jahre später. Von dem Augenblick an konnten ebenfalls die kurfürstlichen Versammlungen da stattfinden.

Jene Zwinger Serenaden sind zwischen den zwei Weltkriegen von dem Mozart-Verein erneut gestartet worden sowie fanden seit dem häufig statt. Jedoch gab es eine Pause im zweiten Weltkrieg. Während der Festlichkeiten performen Chöre, Orchester, Ballet- und Theatergruppen.