Dom Hamburg

Bei dem Dom ist aber noch deutlich mehr zu entdecken. Da dieser Hamburger Dom solch ein beeindruckendes Facetten-Reichtum besitzt, entdeckt dort tatsächlich jede Person etwas Passendes für sich.
Erst einmal aber zu sämtlichen Fahrgeschäften.

Besonders sind sämtliche Besucher von den jeden Freitag sich ereignenden Feuerwerken sowie dem jedes mal unterschiedlichen Themenbereich begeistert.

Unser Hamburger Dom lockt nicht grundlos jährlich solche Massen an. Er beeindruckt halt dank seiner Vielfalt und dadurch, dass man da eine ideale Mischung aus Kirmestradition sowie neumodischem Jahrmarkt findet.

Ursprünglich sah man nur der „Winterdom“, nach dem zweiten Weltkrieg fügten sich 1947 aber noch der „Sommerdom“ und 1949 der Frühlingsdom hinzu.

Überall kann man etwas Nagelneues erspähen & ganz gleich, ob ein Mensch einzeln, als Pärchen, mit Freunden oder samt Kleinkindern herumläuft, hier findet jede Person seinen Spaß.
Der Dom begleitet die Einwohner und die Touristen nun schon seit Langem und tut dies hoffentlich auch noch min. genauso lang.

Dies klappte fast 500 Jahre, bis der Dom 1805 abgerissen worden ist. Von da an liefen diese Händler auf vielen verschiedenen Hamburger Plätzen wie z. B. dem Großneumarkt bzw. dem Jungfernstieg umher. 1893 ist diesen Menschen dann letztendlich ein neuer & fester Platz zugeteilt worden: das Heiligengeistfeld, ein enormer Platz, wo der Dom nach wie vor auffindbar ist.

Jährlich ereignet sich das Fest drei Male einen Monat lang und so entstanden die Bezeichnungen Sommerdom, Winterdom sowie Frühlingsdom.

Unser Dom in Hamburg ist eins der gefragtesten Sehenswürdigkeiten in Hamburg und mitsamt den jährlich vielen Hundertausenden von Gästen das riesigste Volksfest Norddeutschlands.

In den letzten Jahren ist der Hamburger Dom fortdauernd größer geworden & besitzt inzwischen über 260 Schausteller & 100 Gastronomiestände auf einer insgesamt 160.000m² großen Fläche. Diese begeistern mittlerweile jedes Jahr deutlich über 10 Millionen Menschen.

Die Geschichte unseres Hamburger Doms reicht zurück bis in das Jahr 1200 als bei schlechtem Wetter zahlreiche Verkäufer, Handarbeiter und Gaukler Schutz im Mariendom von Hamburg aufsuchten. Den einstigen Pastor störte dies jedoch derart, dass er diesen Verkäufern Hausverbot gab, das dieser aber ein wenig später aufgrund des starken Drucks von der Gemeinde wieder rückgängig machte & den Menschen wenigstens bei „Hamburger Schietwetter“ den Einlass und eine Chance da Geld zu verdienen erlaubte.

Auf dem Dom findet man natürlich alle typischen Jahrmarktattraktionen, vom Loseziehen über Schießstäne bis hin zu Auto-Scootern, dort findet man einfach sämtliches was ein Herz verzückt. Jedoch existieren dort ebenfalls zahlreiche deutlich ernomere Fahrgeschäfte, die man sonst selten bei Kirmesmärkten sieht. Hier gibt es beispielsweise gewaltige Achterbahnen & unglaubliche Geisterbahnfahrten. Alle Jahrmarktmitarbeiter bemühen sich offensichtlich allerhand & eine sehr enorme Vielfalt entsteht.

Dort gibt es aber noch dazu auch noch eine gewaltige Auswahl an kulinarischen Gastronomiebetrieben, die jedweden Gamumen entzücken. Ebenfalls dort verhält es sich natürlich so, dass sämtliche Jahrmarkt-Süßigkeiten, wie bspw. Zuckerwatte, Schmalzkuchen sowie gebrannte Mandeln nicht fehlen können. Von arabischer Küche über italienische Pasta und weiter zu deutscher Küche wie zum Beispiel Fischbrötchen beziehungsweise Bratkartoffeln, hat man hier tatsächlich alles, was man möchte.