Steuerberater News

Die Hinterziehung von Steuern ist ein oft auftauchendes Delikt in Deutschland. Wenn man dabei ertappt wird, stehen je nach schwere des Verstoßes gegen das Steuerrecht, hohe Geld,- und/oder Freiheitsstrafen bevor. Demnach wird selbstverständlich versucht, das Schwarzgeld, also das Kapital, das gegen das Gesetz keineswegs versteuert wird, sauber zu verbergen. Eine gute Option hierfür sind ausländische Bankkonten. Vor allem Bankkonten in der Schweiz verfügen über eine enorme Popularität betreffend des Versteckens von hinterzogenen Steuern. Sofern sich das hinterzogene Kapital auf deutschen Bankkonten befindet, würde das Finanzamt eines Tages wahrnehmen, dass sich mehr Geld auf dem Konto befindet, als in der Einkommensteuererklärung angegeben wurde, weil die Finanzbehörde mühelos die Konten testen kann. Liegt das Geld aber auf einem Konto in der Schweiz, fällt dem Finanzamt die größere Geldsumme nicht so einfach auf, da sie hier keinerlei Möglichkeiten zur Analyse der Konten haben. Darüber hinaus legt die Schweiz einen Wert auf das Bankgeheimnis und veröffentlicht keine Kundendaten sowie Informationen., Ein bestimmter Fahnder von dem Finanzamt München ist Boris Becker langjährig auf der Spur gewesen sowie beschlagnahmte Unmengen von Beweismaterial, das auch von Hausdurchsuchungen stammte. Die Beweismittel – quasi ein Lieferwagen voll, hieß es – kombinierte der Fahnder wie ein Puzzle zusammen. Es ist ein kräftekostende sowie langjährige Arbeit gewesen. In der 46 Seiten umfassenden Anklageschrift sind die Anschuldigungen aufgeführt, letztendlich geht es lediglich um die Frage von Boris Beckers Wohnsitz zwischen 1991 und 1993. Im Vorher des Vorgangs war stets über einen „Deal“ der Verfahrensbeteiligten spekuliert worden, nachdem Becker bei Steuernachzahlung sowie dem Geständnis sich einen langen Gerichtsprozess umgehen ebenso wie mit einer Bewährungsstrafe von maximal 2 Jahren davonkommen konnte., Wer letztendlich aufrecht sein sowie reinen Tisch machen möchte, sollte dem Finanzamt eindeutige Fakten vorzeigen. Das Anzeichen auf potentielle Konten in der Schweiz reicht nicht aus. Steuerhinterzieher sollen alle Einkünfte im Detail auslesen wie auch für jedes hinterzogene Jahr eine Einkommensteuererklärung erzeugen. Für den Fall, dass die Handlung dem Finanzamt bislang keineswegs bekannt ist, leitet es ein Ermittlungsverfahren ein. Für den Fall, dass die Handlung schon aufgedeckt wurde, dann ist eine Selbstanzeige ausgeschlossen, diese Anklage wird das Finanzamt folglich schon längst getätigt haben. Der Schwarzgeldbesitzer muss dem Finanzamt in der Regel binnen einer Monatsfrist die hinterzogenen Steuern und sechs Prozent Zins pro Jahr aufkommen. Wer dies keinesfalls schafft, muss von weiteren Kosten und dem Strafverfahren ausgehen., Unter Vermögensnachfolge wird weitaus mehr verstanden als bloß das Übergehen des Kapitals. Es geht vor allem darum, in wie weit Kapital zu Lebzeiten des Abzugebenen oder erst in dem Todeszeitpunkt des Erblassers übergehen soll wie auch welche steuerlichen Auswirkungen hierbei ausgelöst werden. Es können z. B. bei größeren Vermögen bestimmte Teile des Vermögens innerhalb der Familie im Vorhinein zu Lebzeiten des Schenkers Kapital auf die zu bedenkenden Personen übertragen sowie die Freibeträge genutzt werden. Eine Erbschaftsteuer kann hierbei hierzu in keinster Weise mehr anfallen. Wer seine Vermögensnachfolge im Falle des Todes mittels letztwilliger Verfügung, schriftlich oder notariell – regularien möchte, muss Ahnung davon haben, dass das Erbschaftsteuerrecht keinesfalls auf jeden Fall dem Bürgerlichen Recht folgt und dass der gesetzliche Güterstand enorme Gestaltungsspielräume öffnet., Welche Person schließlich aufrichtig sein und reinen Tisch machen will, sollte dem Finanzamt deutliche Fakten präsentieren. Das Anzeichen auf mögliche Konten in der Schweiz reicht nicht aus. Steuerhinterzieher sollen alle Einkünfte exakt ermitteln wie auch für jedes hinterzogene Jahr eine Steuererklärung durchführen. Wenn die Handlung dem Finanzamt bisher keinesfalls bekannt ist, führt es ein Ermittlungsverfahren durch. Für den Fall, dass die Handlung schon ans Licht kam, dann wirs eine Selbstanzeige ausgeschlossen sein – diese Anzeige wird das Finanzamt folglich bereits längst getätigt haben. Der Schwarzgeldbesitzer sollte dem Finanzamt größtenteils binnen einer Monatsfrist die nicht gezahlten Steuern sowie sechs Prozent Zinsen pro Jahr nachzahlen. Welche Person das keineswegs schafft, kann von einem Strafverfahren sowie weiteren Kosten ausgehen.%KEYWORD-URL%

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Sonntag, September 3rd, 2017 Allgemein